Tarifvertrag tv kh-eh

Der Elternurlaub wird jedoch nicht berücksichtigt. Mitarbeiter, die eine Pause von ihrer Forschungsarbeit einlegen, um sich um ein neugeborenes Kind zu kümmern, können diese Zeit nicht für sich beanspruchen, wenn sie auf die nächste Erfahrungsstufe wechseln. Wenn ein Forscher mehrere Jahre nicht mehr arbeitet oder für einen nichtöffentlichen Arbeitgeber arbeitet, kann er sogar in eine niedrigere Kategorie versetzt werden und folglich mit einer Gehaltskürzung rechnen müssen. In den Tarifverträgen wird davon als „verheerende Unterbrechungen“ bezeichnet. In Deutschland werden die Ärztegehälter nach dem Tarifvertrag für Ärzte festgelegt. Die Vereinbarung gilt nicht nur für Fachärzte, sondern auch für Anwohner und Oberärzte. Die Vereinbarung ist der erste Schritt zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lage der RTCG-Beschäftigten, um Druck und Diskriminierung innerhalb des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu bekämpfen. Erstmals nach mehr als zehn Jahren Stagnation ist es der Gewerkschaft gelungen, eine leichte Gehaltserhöhung zu erreichen. Die niedrigsten Löhne könnten um 20 % erhöht werden, bleiben aber immer noch weit unter dem Landesdurchschnitt. Der Tarifvertrag enthält auch Bestimmungen über Überstunden, Arbeitssicherheit, Entlassungen und monatliche Entschädigungen für Transportkosten. Übernehmen beispielsweise Nachwuchsgruppenleiter ein Projekt mit mehr Forschungsverantwortung, werden sie in der Regel auch in eine höhere Lohngruppe eingeteilt. Theoretisch ist es für einen wissenschaftlichen Mitarbeiter möglich, ein niedrigeres Gehalt als bisher zu erhalten, da er tatsächlich auf Erfahrungsstufe 1 von vorne anfangen müsste. Die Tarifverträge sehen jedoch vor, dass dies niemals geschehen darf und dass das Personal auf ein höheres Erfahrungsniveau mit mindestens dem gleichen Gehalt versetzt wird.

Die beiden häufigsten Tarifverträge sind der Tarifvertrag für die kommunalen Krankenhäuser (TV-Ärzte VKA) und die Universitätskliniken (TV Ärzte TdL), die genau das Gehaltswachstum definieren. Im Anschluss an die Vereinbarung wird eine gemeinsame Kommission eingesetzt, die die Einhaltung und Umsetzung des Tarifvertrags überwacht und auf mögliche Verstöße reagiert. Forschungsmitarbeiter sind Beamte, und ihr Tarifvertrag sieht eine jährliche Sonderzahlung vor. Dies ersetzt den früheren bezahlten Urlaub und Weihnachtsgeld. Sie beträgt je nach Gehaltsband und Erfahrungsstufe zwischen 33 % und 60 % ihres durchschnittlichen Monatsgehalts. Es gibt auch Unterschiede zwischen den alten und neuen Bundesländern. Zusätzliche Leistungen werden auch an wissenschaftliche Mitarbeiter gezahlt, z.B.