Muster vollmacht private krankenversicherung

Von den Befragten gaben 97,7 % bzw. 53,1 % an, dass sie einen formellen Anbieter für die Behandlung schwerer bzw. nicht schwerer Erkrankungen suchen. Von den formellen Anbietern entschieden sich 20,5 % bzw. 17,0 % für gewinnorientierte (FP) Anbieter zur Behandlung schwerer bzw. nicht schwerer Erkrankungen. Der Versicherungsschutz wurde von 2,0 % der Befragten gehalten. Der Besitz einer Versicherung war der stärkste Prädiktor für die Suche nach FP, sowohl für schwere (Odds Ratio [OR] = 1,15, 95% Konfidenzintervall [CI] = 1,04–1,28) als auch für nicht-harte Bedingungen (OR = 1,22, 95% CI = 1,07–1,39). Andere Prädiktoren waren die formelle Arbeitsvermittlung und die Abberufung eines höheren Bildungsniveaus. Im Gegensatz dazu haben wir keinen signifikanten Unterschied bei der Prädisponieren, Ermöglichung oder Notwendigkeit von Merkmalen zwischen nicht gewinnorientierten Anbietern (NFP) und Suchern öffentlicher Anbieter festgestellt.

Nähe war der Hauptgrund für die Wahl eines Anbieters. Weltgesundheitsorganisation. Was ist eine universelle Gesundheitsversorgung? 2014. Verfügbar bei: www.who.int/features/qa/universal_health_coverage/en/. Zugriff 12 Mär 2018. Im folgenden Abschnitt bespreche ich die Haupt-Agent-Beziehung im Gesundheitsmarkt und wie sie auf die Verschreibung und Abgabe von Anbietern zutrifft. Als nächstes gebe ich die Studienhypothesen an, die sich aus der Theorie des Hauptagenten und den besonderen Merkmalen des privaten Gesundheitsmarktes in Vietnam ableiten. Es folgt eine Präsentation der Daten, Methoden und Ergebnisse. Abschließend möchte ich die Ergebnisse und ihre Auswirkungen auf Ansätze zur Beeinflussung des Verhaltens des Privatsektors diskutieren. Ada Health darüber, wie KI die Zukunft des Gesundheitswesens stärken und stärken kann. Abbildung S1. Anteil der Versicherten mit jeder Art von Krankenversicherung, geschichtet nach Geschlecht.

Zahlenbeschriftungen entsprechen der Anzahl der Personen. Abbildung S2. Art des Gesundheitsdienstleisters, bei dem die Krankenversicherung eine stationäre und ambulante Versorgung in Suchtehatte nur beantragt hat | A versichert n = 350 nicht versichert n = 1005; B versichert n = 143 nicht versichert n = 479 | HF: Gesundheitseinrichtung | OP: Reichweite | CHW: Gemeinde-Gesundheitsarbeiter. Tabelle S1. Gewichtete Prävalenz der Krankenversicherung nach soziodemografischen Faktoren. Tabelle S2. Gewichtete Prävalenz der ambulanten und stationären Versorgung* nach soziodemografischen Merkmalen. Tabelle S3. Clustering der soziodemografischen Faktoren innerhalb von Haushalten, EAs und Regionen (n = 14.443). Tabelle S4. Zusammenhang zwischen Interessensauflagen und ambulanter Versorgung in den vier Wochen vor der Erhebung (n = 14.443). Tabelle S5.

Zusammenhang zwischen Risikopositionen und stationärer Versorgung (n = 14.443). Tabelle S6. Zusammenhang zwischen soziodemografischen Faktoren und Krankenversicherung, geschichtet nach Geschlecht. Tabelle S7. Zusammenhang zwischen soziodemografischen Faktoren und Krankenversicherung, geschichtet nach Bildungsniveau. Tabelle S8. Assoziation zwischen soziodemografischen Faktoren und Krankenversicherung, geschichtet durch Wohlstandsquintil.