Anlagenverzeichnis bachelorarbeit Muster

Pucker, B. (2019). De novo Nd-1 Genom-Montage zeigt genomische Vielfalt von Arabidopsis thaliana und erleichtert genomweite nicht-kanonische Spleiß-Standortanalysen über Pflanzenarten hinweg. Dissertation. doi:10.4119/unibi/2935794.PDF PUB DOI 2011 begannen Hajk-Georg Drost (26) und Alexander Gabel (25) mit der Arbeit an ihren Bachelorarbeiten zur Embryogenese des Pflanzenmodellorganismus Arabidopsis thaliana. Grundlage war ein Datensatz mit einer unvorstellbaren Menge an Informationen. Könnten sie mit Hilfe der Bioinformatik herausfinden, ob das Sanduhrmuster auch auf Pflanzen zutrifft? Dr. Marcel Quint, Forschungsgruppenleiter am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle, kam auf die Idee. Dass Sich Bachelor-Studenten sogar trauten, ein solches Problem anzugehen, „hat Mut gekostet“, sagt Grosse. „Oder“, fügt Drost schmunzelnd hinzu, „ein bisschen Naivität.“ Die beiden Wissenschaftler Quint und Grosse, die beiden Bachelor-Studenten und zwei Doktoranden, setzten sich zusammen, um eine Lösung zu finden, die es ermöglichen würde, die Abfolge der Gensequenz der rund 27.000 Gene der Arabidopsis thaliana, oder Thale-Kresse, mit dem kompletten Gensatz von 1.500 anderen Pflanzenarten, Algen, Tieren, Bakterien und Pilzen zu vergleichen.

12. Wurzelreaktionen arktischer Pflanzen auf tiefe Düngung (MA) Hintergrund: Knospenruhe verhindert das Pflanzenwachstum im Winter, wenn die Frostgefahr hoch ist, kann aber auch zu Verzögerungen im Knospenbruch im Frühjahr mit Klimaerwärmung führen, wenn der Winter nicht kalt genug ist, um Pflanzen aus ihrem „Schlaf“ zu befreien, der als Ruhezustand bezeichnet wird (Bild oben; steigendes Ruheniveau nach links). Es ist nicht bekannt, ob Wurzeln einen Ruhezustand ähnlich wie Blattknospen entwickeln und ob die Wurzeltemperatur den Blattknospenruhezustand und damit die Frühjahrsphänologie beeinflussen kann. Daher müssen die Unterschiede in den Temperaturreaktionen von Blattknospen und Wurzeln auf die Temperatur in Bezug auf das Wachstumspotenzial quantifiziert werden, um den zukünftigen Beginn des Baumwachstums im Frühjahr besser vorherzusagen. 3. Wenn Pflanzen kalte „Füße“ bekommen: Entwickeln Pflanzenwurzeln im Winter Ruhe? (BA oder MA) Quantifizierung der phänotypischen Plastizität von Fagus sylvatica in einem wechselseitigen Transplantationsexperiment über einen europaweiten Gradienten Pascal Karitter (M.Sc. These, betreut von Jürgen Kreyling und Jonas Schmeddes) Schilbert H. M., Rempel A.

und Pucker, B. (2020). Vergleich von Lesemapping und Variantenaufrufwerkzeugen zur Analyse von Anlagen-NGS-Daten. Pflanzen. doi:10.3390/plants9040439.Volltext (Peer-reviewed) bioRxiv PDF PUB daten Pucker B., Pandey A., Weisshaar B. und Stracke R. (2020). Die R2R3-MYB Genfamilie in Banane (Musa acuminata): genomweite Identifikations-, Klassifizierungs- und Expressionsmuster. bioRxiv 2020.02.03.932046. doi:10.1101/2020.02.03.932046.Volltext PDF PUB Permafrost-Tauwetter setzt große Mengen Stickstoff frei, aber dies ist nur tief im Boden und spät in der Saison verfügbar.

Jüngste Forschungen haben gezeigt, dass einige tiefwurzelnde Pflanzen auf diesen Stickstoff zugreifen können, aber es ist unklar, ob Permafrosttau letztlich zu einer Veränderung der Wurzeltiefenverteilung führen wird, die tiefe Wurzeln begünstigt. Dieses Projekt wird die Wurzellänge und die Wurzeltiefe in einem Tiefendüngungsexperiment in einem Permafrosttorfinland in Lappland, Nordschweden, messen. Methoden: Bodenkerne für Wurzelbiomasse und Analyse der Vegetationshöhe oberirdisch, sowie Pflanzengemeinschaft Zusammensetzung in beweideten und ungeweideten (in einem eingezäunten Gebiet) Bereiche in einem borealen Torfland und borealen Wald in der Nähe der Oulanka Research Station, Finnland.