Didier Squiban: Porz Gwenn
Der bretonische Jazz-Pianist Didier Squiban bezieht in seine Kompositionen Elemente aus Jazz, Folk und Klassik ein.
Anlässlich des "Stolberger Musiksommers" 2004 habe ich seinen Zyklus "Porz Gwenn" in einer Kombination aus Musik, Projektion und Lichtdesign aufgeführt.
Daraus drei kurze Ausschnitte: Tal Ar MorKastellig Marche
"Solo für 280 Tasten"
In diesem Programm sind die Tasteninstrumente Klavier, Cembalo und Orgel gleichberechtigt vertreten. Die Literatur ist ebenso umfassend wie ausgefallen und spannt den Bogen von Perotin bis Piazzolla, von chinesischer Musik bis zu Bachs "Italienischem Konzert", dessen drei Sätze jeweils auf einem anderen Instrument gespielt werden